NEU: Aktuelle Pressemeldungen über die Volksbühne
Unsere aktuelle Produktion:

Seitensprung für zwei

Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs

Regie: Joachim Brunke

Sonntag
17. Juni 2012
15.00 Uhr

Dienstag
19. Juni 2012
20.00 Uhr

Mittwoch
20. Juni 2012
20.00 Uh

Haben wir etwas versäumt, weil wir nie einen Swinger-Club besucht haben? Ist Monogamie einer Krankheit? - In irgend-einer gemütlichen Dachgeschoss-wohnung in irgendeiner deutschen Stadt fristet das langjährige Ehepaar Leah und Paul Fischer ein zufriedenes Dasein, fernab von Kamasutraübungen
und tabulosen Spielen. Bei den beiden Mittfünfzigern geht es in Sachen Leidenschaft eher gutbürgerlich zu. Man begibt sich mit einem guten Buch unaufgeregt ins Bett und der allabendliche Gute-Nacht-Kuss darf als Höhepunkt körperlicher Paaraktivitäten angesehen werden. Niemals wären
die beiden darauf gekommen, dass es in ihrer Ehe Defizite zu verzeichnen gibt. Wären da nicht zwei gleichaltrige Freunde mit Single-Status. Dieter, ein alternder Playboy und Katja, eine hysterische Glamourlady mit Torschlusspanik, schaffen es doch tatsächlich, die Fischers ins fundamentale Zweifeln zu bringen - und sie beschließen einen doppelten Seitensprung.

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Rückblick März 2012:
Die spanische Fliege

Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach
Regie: Ingrid Petry

Gute alte Zeiten! Um 1900 war die Welt noch in Ordnung. Töchter waren tugendsam und gehorchten ihren Eltern, Ehemänner blieben treu und die Erde war eine Scheibe ...
Natürlich trifft sich Paula heimlich mit Rechtsanwalt Dr. Gerlach. Und der Herr Papa, Ludwig Klinke, seines Zeichens Senffabrikant und Biedermann, hatte in jungen Jahren eine amouröse Liaison mit der „Spanischen Fliege“, einer Varieté-Tänzerin. Das blieb nicht ohne Folgen und bescherte ihm monatliche Unterhaltszahlungen, die er tunlichst vor seiner Frau Emma, Vorsitzende des örtlichen Sittlichkeitskomitees, verheimlichen muss. Nun erscheint der von Mutter Klinke für Paula vorgesehene Sohn einer Freundin, den Klinke für seinen unehelichen Sprössling hält und der sich wiederum in Paulas Cousine verliebt – in dem Glauben, dies sei eigentlich Paula. Also: Links ist da, wo der Daumen rechts ist?

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Rückblick Dezember 2011:
Die Schöne und das Biest
Französisches Volksmärchen
Regie: Louise Oppenländer und Jens Müller-Langerhans

In dem Märchen geht es um die märchenhafte Liebesgeschichte zwischen der schönen Belle und einem verwunschenen Prinzen, den eine Zauberin wegen seiner Unfreundlichkeit einst in ein Biest verwandelte. Erst wenn das Biest anderen Menschen Liebe gibt oder sie von anderen empfängt, kann der Fluch gebrochen werden. Als Belle in seinem Schloss Unterschlupf sucht, versucht er mit Hilfe seiner verzauberten Schlossdiener Belles Herz zu erobern.

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Rückblick November 2011:
Die Nervensäge
Komödie von Francis Veber
Regie: Rainer Maria Ehrhardt

Eigentlich ist es ein ganz normaler Arbeitstag für Berufskiller Ralph: Er soll einen Kronzeugen per Fernschuss liquidieren, sobald der das Gerichtsgebäude betritt. Im Hotel gegenüber hat er sich ein Zimmer mit Blick auf den Tatort reservieren lassen. Alles ist präzise geplant. Was kann also noch schief gehen? Alles. Denn dummerweise wurde das Nebenzimmer von einem frisch verlassenen und verzweifelten Ehemann gebucht, der ausgerechnet hier seinem tristen Dasein ein Ende setzen will.

Das ist die Ausgangssituation dieser rasanten Komödie, die unter dem Titel "Buddy Buddy" auch schon mit Walter Matthau und Jack Lemon verfilmt wurde

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Rückblick September 2011

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Falscher Tag, falsche Tür
Komödie von Derek Benfield
Regie: Joachim Brunke

Die mondäne Boutiquenbesitzerin Sylvia passt sich in ihrem Beziehungsleben dem modernen Lifestyle an. Sie will alles, nur nicht die Katze im Sack kaufen - schließlich probieren ihre Kunden die Kleider auch vorher an.

Was also liegt näher, als den sportlichen Clive, den seriösen Walter und den robusten Eddie parallel "auszuprobieren"? Natürlich dürfen die davon nichts wissen, geschweige denn sich begegnen.

Dass dies nicht geschieht, dafür sorgt ein ausgeklügelter Zeitplan, den alle Beteiligten einzuhalten haben... bis, ja bis etwas durcheinander gerät und Eddie ausgerechnet zu der Zeit einen Schrank bauen will, zu der Walter in Sylvias Wohnzimmer das Champions-League - Halbfinale einschaltet und sich Clive auf einen romantischen Abend gefreut hat.

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Rückblick Mai 2011
Loch im Kopp
Komödie in Hessischer Mundart von Wolfgang Deichsel
Regie: Michael von Loefen

Nach einer durchzechten Nacht im Frankfurter Worschtquartier wacht der Frankfurter Kommerzienrat Naube eines Morgens mit einem furchtbaren Kater und einem unbekannten Bettnachbarn auf. Letzterer entpuppt sich als sein alter Studienfreund Josef, den er bei der abendlichen Sauftour zufällig getroffen hat. Kurz darauf entdecken beide in Ihren Hosen verschiedene Gegenstände wie z.B. Kohle, einen Schuh und einen Frauenzopf, die sie nicht zuordnen können, zumal ihnen beiden der Vorabend vollständig aus dem Gedächtnis entschwunden ist.

Eine Co-Produktion des Äppelwoi-Theaters mit der Volksbühne Bad Homburg

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Rückblick April 2011
Verzauberter April
Komödie von Mathew Barben nach dem Roman von Elisabeth von Arnim
Regie: Sylvia van Bentum

Vier Frauen entfliehen der Enge der englischen Gesellschaft und des Ehealltags für vier Wochen auf ein Schloss in Italien. Dort geschieht ein Wunder: In diesem verzauberten April verändert sich ihr Leben und das der ihnen nachreisenden Ehemänner. Der Zuschauer wird mitgenommen auf eine ebenso komische wie einfühlsame Reise in die Ferne und zum eigenen Ich.

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Rückblick Dezember 2010
Aladin und die Wunderlampe
Weihnachtsmärchen aus "Tausendundeiner Nacht"
Regie: Louise Oppenländer und Jens Müller-Langerhans

Es war einmal vor langer, langer Zeit in der geheimnisvollen Stadt Agrabar...

Dort lebte Aladin, ein herzensguter, armer Dieb, immer begleitet von seinem Affen Abu. Er wusste nicht, dass der böse Zauberer Dschafar gerade ihn brauchte, um in den Besitz einer magischen Lampe zu kommen. Diese Lampe barg nämlich ein Geheimnis. Wenn man an ihr rieb, erschien ein Geist, ein Gini, und man hatte drei Wünsche frei....

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Rückblick November 2010
SEXTETT

Komödie von Michael Pertwee
Übersetzung: Wolfgang Spier
Regie: Rainer Maria Ehrhardt

Roger lädt zwei Ehepaare zur jährlichen Kreuzfahrt auf seine Jacht ein. Unerwartet taucht Ex-Ehefrau Lisa mit Versöhnungsabsichten auf, da sie vermutet, er habe ein Verhältnis mit Valerie, deren Ehemann keinerlei Verdacht zu schöpfen scheint. Als Rogers Freund Phil statt seiner Frau eine junge Sexbombe an Bord bringt, droht die Situation aus dem Ruder zu laufen.

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Rückblick August 2010
TODESFALLE

Thriller von Ira Levin

Regie: Joachim Brunke

Ein erfolgloser Krimiautor, der von einem Studenten ein vielversprechendes Manuskript zugesandt bekommt, beschließt mit seiner Frau, dies unter eigenem Namen zu veröffentlichen.

Bei einem Besuch des Studenten kommt es zu einer überraschenden Wendung und Todesfällen, die auf mysteriöse Weise von einer Wahrsagerin vorausgesagt werden. Damit jedoch beginnt der spannende und gnadenlose Kampf um das Manuskript erst richtig…

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Rückblick Mai 2010
Agathe und ich

Komödie von Frank Pinkus
Regie: Joachim Brunke

Der begabte, aber arbeitslose Journalist Klaas trauert seiner großen Liebe nach. Erst als sein Bruder ihm rät, seine Artikel unter dem weiblichen Synonym Klara bei der Frauenzeitschrift "Agathe" zu veröffentlichen, stellt sich schlagartig Erfolg ein. Problematisch wird es jedoch, als sein Chef ihn persönlich kennenlernen will und er gezwungenermaßen in Frauenkleider schlüpft...

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Rückblick März 2010
Job-Suey
Komödie von Edward Taylor
Deutsch von Maria Harpner und Anatol Preissler
Regie: Michael Richter

Keine Ehefrau zu haben, wenn man dem moralfesten Chef eine solche präsentieren muss, ist schon problematisch; gleich mehrere zu präsentieren, führt aber auch nicht zu der so sehnlich erwarteten Beförderung.

Jim Watt erwartet seinen Chef, einen puritanischen Amerikaner nebst Gattin zum Abendessen. Da wäre es gut, wenn Jim mit seiner Mitbewohnerin Helen nicht nur befreundet, sondern verheiratet wäre. Helen, die Jim längst wirklich heiraten möchte, weigert sich, diese infame Komödie mitzuspielen und verlässt wutentbrannt das Haus.

Was tun? Der Besuchstermin rückt näher und sämtliche Verflossenen lehnen es ab, Jims Ehefrau zu spielen.

Da bietet sich Putzfrau Edna an, die Rolle zu übernehmen. Alles könnte so schön klappen, wenn da nicht plötzlich noch Jims Sekretärin als Ehefrau auftreten und gleichzeitig Helen zurückkommen würde. Jetzt hat Jim eindeutig zu viele (Ehe)Frauen im Haus und die Situation entgleitet zunehmend. Turbulent und urkomisch, wie Jim versucht, die Sache zu retten.

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Rückblick Dezember 2009
Das Dschungelbuch
von Rudyard Kipling
Regie: Jens Müller Langerhans und Louise Oppenländer

Eines schönen Tages hört der weise Panther Baghira fremde Geräusche im Dschungel, die sich als das Quäken eines ausgesetzten Menschenkindes herausstellen. Baghira bringt das Baby zu einer befreundeten Wolfsfamilie, die ohnehin gerade Nachwuchs bekommen hat. Dort wächst der Dschungel-Findling, der "Mogli" genannt wird, wohl behütet auf und wird, trotz seines aufrechten Ganges, ein anerkanntes Mitglied des Wolfsrudels. Moglis sorgenfreies Leben scheint ein Ende zu haben, als eines Tages der menschenfressende Tiger Shir Khan die Rückkehr in seine alten Jagdgründe ankündigt.

Schweren Herzens beschließt der Ältestenrat des Wolfsrudels, Mogli in die sichere Obhut der Menschen zurückzubringen. Baghira erklärt sich bereit, Mogli in die Menschensiedlung zu begleiten. Mogli weigert sich zunächst strikt, den Dschungel zu verlassen, doch schließlich machen sich die beiden Freunde auf den Weg.

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Rückblick November 2009
Zurück zum Happyend
Komödie von Frank Pinkus
Regie: Rainer Maria Ehrhardt

Noch zwei Stunden bis zur standesamtlichen Trauung. Kann da noch was schiefgehen?
Zwei Stunden sind jedenfalls genug Zeit, um die vergangenen Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen. Wie hat man sich kennengelernt? Wann hat man sich verliebt? Wer hat den Heiratsantrag gemacht?
Erstaunlicherweise hat unser Brautpaar ganz unterschiedliche Erinnerungen an diese ganzen Ereignisse. Erinnerungen, die soweit auseinanderdriften, dass die Hochzeit zu platzen droht.
Als sich auch noch die künftige Schwiegermuitter der Braut einmischt, ist das Chaos perfekt...

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Rückblick September 2009
Otello darf nicht platzen
Komödie von Ken Ludwig
Übersetzt von Ursula Lyn
Regie: Joachim Brunke

Zum 100. Jubiläum einer Oper wird der weltberühmte Tenor Tito Merelli erwartet. Nach seinem viel zu späten Eintreffen tobt das Chaos: Ehekrach, Müdigkeit, Verdauungsprobleme, verwechselte Tabletten. Für Opendirektor Sounders droht die Vorstellung zu platzen. Gibt es eine Rettung?

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Rückblick Juni 2009
Mama wird der Superstar
Komödie von Gunther Beth und Folker Bohnet
Regie: Joachim Brunke

Wie soll Mama nur der Familie beichten, dass sie in einem Wettbewerb gewonnen hat und "Superstar" werden soll? Die Presse, der missmutige Ehemann, der Sohn mit Anhang, ein dubioser Schauspiellehrer und vieles mehr machen ihr den Aufstieg zu Ruhm und Reichtum schwer.

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Rückblick März 2009
Zweite Geige
Komödie von Curth Flatow
Regie: Heinz August Möller

Der zweite Geiger Felix Rombach hat eine junge Tänzerin als Geliebte, träumt aber noch immer von seiner Jugendliebe. Als diese samt Ehemann, Tochter und derer Verlobten unerwartet bei ihm erscheint, entpuppt sich der Jugendschwarm als reichlich kompliziert...

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